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Die Frau, die Angela Merkel war

Posted: November 5th, 2009 | Author: Gregor Landwehr | Filed under: Allgemeines | Tags: , , |

Angela Merkel

Angela Merkel

Wer in den sozialen Netzwerken wie MeinVZ, StudiVZ oder Facebook eine Frage an die Kanzlerin stellte bekam in der Regel ziemlich schnell eine Antwort. Klar, dass nicht die Kanzlerin persönlich diese an ihrem Computer in die Tasten haute.

Am Wahlabend lerne ich in der CDU-Parteizentrale die Frau kennen, die im Wahlkampf Angela Merkel war. Zumindest in den sozialen Netzwerken in die Rolle der Kanzlerin. Sina heißt sie, und zumindest optisch ist sie das totale Gegtenteil von Angela Merkel. Aber das bekommen die Nutzer ja nicht mit.

“Warum soll ich sie wählen?”, “Warum die CDU?”, seien häufige Fragen gewesen. Rund 100 kamen so jeden Tag zusammen. Sina unterschrieb die Antworten in der Regel im Namen des Team Deutschland. Trotzdem sei es “eine große Ehre” gewesen, sagt die Studentin.

Selbstkritisch räumt sie ein, dass es ein Fehler war, nicht an der ZDF-Sendung “Erst fragen, dann wählen” vertreten zu sein. Dadurch sei ein “enormer Schaden” entstanden. Bis auf die CDU hatten alle Parteien einen Vertreter zu der Sendung geschickt. Es sei ein Fehler des Kanzleramts gewesen.



One Comment on “Die Frau, die Angela Merkel war”

  1. 1 Lutz Huth said at 12:59 on November 9th, 2009:

    Merkels Washingtoner Auftritt

    Wie jeder Bundeskanzler der BRD, so jetzt auch Angela Merkel, reiste diese nach Washington, um als erste Amtshandlung ihre Unterschriftsabgabe unter die “Unterwerfungsbulle”, zu der jeder Bundeskanzler der BRD verpflichtet ist, abzugeben.

    Könnte man meinen, das all die Kanzler vor ihr dies nur widerwillig auf Grund der bedingungslosen Kapitulation Deutschen Reiches nach 1945 und der damit verbundenen deutschen Rechtlosigkeit dies taten - Willy Brandt hatte sich als einziger Bundeskanzler anfänglich sogar geweigert - war dies der ehemaligen FDJ-Funktionärin und überzeugte Stalinistin sogar ein inneres Bedürfnis sich beim großen “Bruder” anzubiedern und sich noch einmal für die “Befreiung” ausdrücklich zu bedanken.

    Als Krönung ihrer kaum noch zu ertragenen hündischen Devotionen, wird sie sich nicht entblöden, anläßlich der französischen Siegesfeiern am 11. Nov. zum Gedenken des Sieges über das Deutschen Reich 1918, an dieser teilzunehmen.

    Selbst ein Mann wie Gerhard Schröder hatte soviel Anstand und Ehre auf diese “Ehrerbietung” zu verzichten.

    Unter Angela Merkel nimmt die deutsche Selbstmontage und Selbstzerfleischung kaum noch zu steigernde Ausmaße an.

    Lutz Huth


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