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Ministerpräsidenten-Ranking: Günther geht in der große, weite Welt

Posted: Februar 10th, 2010 | Author: Gregor Landwehr | Filed under: Ministerpräsidenten-Ranking | Tags: , |

Das Medienranking der Ministerpräsidenten

  • 1 Roland Koch
    Hessen
    mit 893 aktuellen Erwähnungen
  • 2 1 Horst Seehofer
    Bayern
    mit 452 aktuellen Erwähnungen
  • 3 1 Jürgen Rüttgers
    Nordrhein-Westfalen
    mit 444 aktuellen Erwähnungen
  • 4 Peter Müller
    Saarland
    mit 391 aktuellen Erwähnungen
  • 5 Günther Oettinger
    Baden-Württemberg
    mit 303 aktuellen Erwähnungen
  • 6 2 Kurt Beck
    Rheinland-Pfalz
    mit 172 aktuellen Erwähnungen
  • 7 1 Klaus Wowereit
    Berlin
    mit 104 aktuellen Erwähnungen
  • 8 1 Christine Lieberknecht
    Thüringen
    mit 102 aktuellen Erwähnungen
  • 9 2 Matthias Platzeck
    Brandenburg
    mit 80 aktuellen Erwähnungen
  • 10 3 Christian Wulff
    Niedersachsen
    mit 78 aktuellen Erwähnungen
  • 11 3 Ole von Beust
    Hamburg
    mit 60 aktuellen Erwähnungen
  • 12 4 Erwin Sellering
    Mecklenburg-Vorpommern
    mit 54 aktuellen Erwähnungen
  • 13 3 Stanislaw Tillich
    Sachsen
    mit 53 aktuellen Erwähnungen
  • 14 2 Wolfgang Böhmer
    Sachsen-Anhalt
    mit 40 aktuellen Erwähnungen
  • 15 2 Peter Harry Carstensen
    Schleswig-Holstein
    mit 38 aktuellen Erwähnungen
  • 16 1 Jens Böhrnsen
    Bremen
    mit 23 aktuellen Erwähnungen
  • Auswertung vom 02.02.2010 - 09.02.2010, erstellt mit blueReport

In Baden-Württemberg stand heute ein Wechsel an. Der Landtag in Stuttgart wählte Stefan Mappus zum neuen Ministerpräsidenten. Damit ist Günther Oettinger, diese Woche unverändert auf Platz 5, das letzte Mal im Ranking dabei.
In den letzten Wochen gab es für den Schwaben viel Häme wegen seines unverständlichen Englisch. In einem Interview sprach er von Englisch als Arbeitssprache, die jeder Facharbeiter beherrschen müsse. Nur er selbst wurde seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Peinlich, peinlich, und nicht besonders schön zum Abgang und Neustart als EU-Kommissar in Brüssel.
Sein Nachfolger im Ländle muss jetzt einiges Anpacken. Denn den Erfolgsverwöhnten Schwaben und Badenern macht die Wirtschaftskrise zu schaffen. Porsche weg, Daimler mit Investoren noch mal gerettet, die Koalition in Stuttgart wegen dem Kauf der Bankdaten zerstritten. Da war man bislang nicht gewohnt. Der Tübinger Grünenpolitiker Boris Palmer prognostiziert dem Land einen Strukturwandel wie einst im Ruhrgebiet. Aber die Baden-Württemberger sind Herausforderungen gewohnt, und können eigenen Angaben zufolge eh fast alles. Also legen Sie mal los Herr Mappus!




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