Der Innenminister im Einsatz
Posted: Mai 3rd, 2011 | Author: Simone Wagner | Filed under: Allgemeines, Kabinetts-Ranking |Das Kabinett Medienranking
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1 → 
Angela Merkel
Bundeskanzlerin
mit 1696 aktuellen Erwähnungen -
2 2↑ 
Guido Westerwelle
Außenminister
mit 907 aktuellen Erwähnungen -
3 7↑ 
Hans-Peter Friedrich
Innenminister
mit 626 aktuellen Erwähnungen -
4 2↓ 
Peter Ramsauer
Verkehrsminister
mit 520 aktuellen Erwähnungen -
5 3↑ 
Norbert Röttgen
Umweltminister
mit 407 aktuellen Erwähnungen -
6 → 
Philipp Rösler
Gesundheitsminister
mit 404 aktuellen Erwähnungen -
7 4↑ 
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Justizminsterin
mit 390 aktuellen Erwähnungen -
8 6↑ 
Thomas de Maizière
Verteidigungsminister
mit 375 aktuellen Erwähnungen -
9 4↓ 
Rainer Brüderle
Wirtschaftsminister
mit 368 aktuellen Erwähnungen -
10 7↓ 
Ursula von der Leyen
Arbeitsministerin
mit 353 aktuellen Erwähnungen -
11 4↓ 
Wolfgang Schäuble
Finanzminister
mit 308 aktuellen Erwähnungen -
12 3↓ 
Kristina Schröder
Familienministerin
mit 181 aktuellen Erwähnungen -
13 → 
Ilse Aigner
Landwirtschaftsministerin
mit 154 aktuellen Erwähnungen -
14 2↑ 
Ronald Pofalla
Chef des Kanzleramtes
mit 144 aktuellen Erwähnungen -
15 3↓ 
Dirk Niebel
Entwicklungshilfeminister
mit 120 aktuellen Erwähnungen -
16 1↓ 
Annette Schavan
Bildungsministerin
mit 75 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 25.04.2011 - 02.05.2011, erstellt mit blueReport
Schon vor der gestrigen Tötung von Al-Quaida-Chef Osama bin Laden beherrschte die Terrorismusdebatte den Arbeitsalltag von Hans-Peter Friedrich und damit auch die deutschen Medien.
Der vom Stern zum „Anti-Terror-Minister“ erkorene CSU-Mann hat alle Hände voll zu tun, muss sich an der Heimatfront mit widerspenstigen Netzpolitikern und Zensurgegnern (wie unter anderem der Justizministerin) auseinandersetzen und sich außerdem um den internationalen Terrorismus kümmern – sowohl im Inland, wo das BKA drei mutmaßliche Al-Quaida-Mitglieder festnahm, als auch auf internationalem Parkett. Im Moment befindet sich der Minister in den USA und berät sich mit seinen amerikanischen Kollegen.
Den Staffelstab hatte er von Thomas de Maizière übernommen, der letzte Woche als „Merkels Mann für schwierige Fälle“ in Washington und New York weilte. Die Medien überschlugen sich mit fetzigen Metaphern, um die erste Dienstreise des Verteidigungsministers in die USA zu kommentieren: Mit dabei „Anti-Guttenberg“ „diplomatische Feuerwehr“ und „Ersatz-Außenminister”.
Nach einem Gespräch mit UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon traf er mit seinem Amtskollegen Robert Gates zusammen. Im Mittelpunkt stand dabei die Lage in Afghanistan. Die Enthaltung Deutschlands im Weltsicherheitsrat zum Thema Libyen spielte offiziell nur eine nebensächliche Rolle.


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