Jürgen Rüttgers Nordrhein-Westfalen mit 448 aktuellen Erwähnungen
2
3↑
Christian Wulff Niedersachsen mit 329 aktuellen Erwähnungen
3
→
Roland Koch Hessen mit 317 aktuellen Erwähnungen
4
2↓
Peter Müller Saarland mit 293 aktuellen Erwähnungen
5
1↓
Horst Seehofer Bayern mit 290 aktuellen Erwähnungen
6
→
Klaus Wowereit Berlin mit 143 aktuellen Erwähnungen
7
3↑
Matthias Platzeck Brandenburg mit 105 aktuellen Erwähnungen
8
6↑
Erwin Sellering Mecklenburg-Vorpommern mit 100 aktuellen Erwähnungen
9
3↑
Stefan Mappus Baden-Württemberg mit 82 aktuellen Erwähnungen
10
3↑
Wolfgang Böhmer Sachsen-Anhalt mit 71 aktuellen Erwähnungen
11
3↓
Kurt Beck Rheinland-Pfalz mit 63 aktuellen Erwähnungen
12
3↓
Stanislaw Tillich Sachsen mit 45 aktuellen Erwähnungen
13
2↓
Christine Lieberknecht Thüringen mit 35 aktuellen Erwähnungen
13
6↓
Ole von Beust Hamburg mit 35 aktuellen Erwähnungen
15
1↑
Peter Harry Carstensen Schleswig-Holstein mit 17 aktuellen Erwähnungen
16
1↓
Jens Böhrnsen Bremen mit 2 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 14.04.2010 - 21.04.2010, erstellt mit blueReport
Jürgen Rüttgers kämpft zur Zeit um sein Amt als Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen. Zum Wahlkampfauftakt hatte er die Arena in Oberhausen mit jeder Menge Klatschvieh füllen lassen um dann mit Reden und dem CDU-Wahlkampfsong „NRW in guten Händen“ für Stimmung zu sorgen. Letzteres ist eine über vier Minuten dauernde Lobpreisung von NRW („Mit Stolzer Tradition und vielfältig schön“) und der CDU-Politik („NRW bleib stabil (…) nach vorn und nicht zurück (….) wir sind bereit“). Richtige Stimmung in der Halle kam trotz oder grade wegen dem Lied nicht auf. Der CDU war das offenbar nicht genug, schnell wurde auch noch ein „Musikvideo“ produziert und bei Youtube eingestellt. Wenn es bei der letzten Wahl mit dem NRWin-Song („Wir sind bereit für einen Neuanfang“) für Rüttgers zum Wahlsieg reichte, könnte es diesen Mai knapp werden. In die Hände spielt im allerdings die SPD, deren Vorsitzender Sigmar Gabriel leistete sich einen peinlichen Versprecher in der Bundespresskonferenz und gab den Rot-Rot-Grün-Gerüchten neue Nahrung.
Der zweite Landesvater der sich medial zurückmeldete war Christian Wulff. Er bildete sein Kabinett um und sorgte mit der erste Ministerin mit Migrationshintergrund sowie der erste ostdeutschen Ministerin in einem westdeutschen Bundesland für mediale Aufmerksamkeit. Damit sendete er auch an seine Parteifreunde Angela Merkel, Jürgen Rüttgers und Roland Koch ein deutliches Signal: Mit mir könnt ihr noch rechnen wenn es um die Kanzlerschaft geht.
Jürgen Rüttgers Nordrhein-Westfalen mit 505 aktuellen Erwähnungen
2
→
Peter Müller Saarland mit 283 aktuellen Erwähnungen
3
→
Roland Koch Hessen mit 255 aktuellen Erwähnungen
4
4↑
Horst Seehofer Bayern mit 253 aktuellen Erwähnungen
5
1↑
Christian Wulff Niedersachsen mit 194 aktuellen Erwähnungen
6
2↓
Klaus Wowereit Berlin mit 185 aktuellen Erwähnungen
7
5↑
Ole von Beust Hamburg mit 115 aktuellen Erwähnungen
8
3↓
Kurt Beck Rheinland-Pfalz mit 110 aktuellen Erwähnungen
9
3↓
Stanislaw Tillich Sachsen mit 89 aktuellen Erwähnungen
10
1↓
Matthias Platzeck Brandenburg mit 70 aktuellen Erwähnungen
11
3↑
Christine Lieberknecht Thüringen mit 56 aktuellen Erwähnungen
12
2↓
Stefan Mappus Baden-Württemberg mit 53 aktuellen Erwähnungen
13
→
Wolfgang Böhmer Sachsen-Anhalt mit 36 aktuellen Erwähnungen
14
1↑
Erwin Sellering Mecklenburg-Vorpommern mit 33 aktuellen Erwähnungen
15
1↑
Jens Böhrnsen Bremen mit 29 aktuellen Erwähnungen
16
5↓
Peter Harry Carstensen Schleswig-Holstein mit 7 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 07.04.2010 - 14.04.2010, erstellt mit blueReport
Deutschalnd dreht sich im Moment um NRW und so bleibt Jürgen Rüttgers mit Abstand unangefochten auf Platzt 1 des Medienpräsenz-Rankings der Ministerpräsidenten. In den Umfragen sieht es allerdings nicht mehr so rosig für den amtierenden Ministerpräsidenten aus. In der Forsa-Umfrage vom 14.04.2010 kommen SPD und Grüne ebenso wie CDU und FDP jeweils gemeinsam auf 45% der Stimmen. Neben der stetig abnehmenden Zustimmung für die FDP, ist das Problem von Jürgen Rüttgers vor allem weiblich. Für Hannelore Kraft und die SPD gehen die Umfragewerte seit Wochen nach oben und auch in Sachen Medienpräsenz steht die Herausforderin ihm in nichts nach.
Bei dem zweiten weiblichen Problemfall handelt es sich um die bis vor kurzem nicht groß bekannte Innenministerin des Landes Roswitha Müller-Piepenkötter. Nach dem Mord an einer Frau in der sogenannten “Liebeszelle” der Haftanstalt Remscheid, war sie in die Kritik geraten. Während Süddeutsche.de sie heute den “Klotz am Bein von Jürgen Rüttgers” nannte, bliebt diesem im Moment wohl nicht viel anderes übrig, als sich hinter seine Ministerin zu stellen. Unruhen im Kabinett ist das letzte was sein Wahlkampf jetzt gebrauchen könnte.
Am 9. Mai wird gewählt und dann wird sich auch zeigen wie groß das weibliche Problempotential tatsächlich ist.
Peter Müller Saarland mit 345 aktuellen Erwähnungen
3
→
Jürgen Rüttgers Nordrhein-Westfalen mit 325 aktuellen Erwähnungen
4
6↑
Kurt Beck Rheinland-Pfalz mit 289 aktuellen Erwähnungen
5
3↓
Horst Seehofer Bayern mit 216 aktuellen Erwähnungen
6
1↓
Klaus Wowereit Berlin mit 182 aktuellen Erwähnungen
7
→
Stefan Mappus Baden-Württemberg mit 157 aktuellen Erwähnungen
8
→
Christian Wulff Niedersachsen mit 68 aktuellen Erwähnungen
9
3↓
Stanislaw Tillich Sachsen mit 64 aktuellen Erwähnungen
10
2↑
Matthias Platzeck Brandenburg mit 62 aktuellen Erwähnungen
11
3↑
Wolfgang Böhmer Sachsen-Anhalt mit 43 aktuellen Erwähnungen
12
1↓
Peter Harry Carstensen Schleswig-Holstein mit 37 aktuellen Erwähnungen
13
4↓
Ole von Beust Hamburg mit 27 aktuellen Erwähnungen
14
1↑
Erwin Sellering Mecklenburg-Vorpommern mit 25 aktuellen Erwähnungen
15
2↓
Christine Lieberknecht Thüringen mit 13 aktuellen Erwähnungen
16
→
Jens Böhrnsen Bremen mit 4 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 09.03.2010 - 16.03.2010, erstellt mit blueReport
Eigentlich erwartet man in diesen Tagen ja einen wahlkämpfenden Ministerpräsidenten wie Jürgen Rüttgers auf den vordersten Plätzen. Doch dieser muss sich mit dem dritten Rang im Ranking zufrieden geben, aufgestiegen auf den zweiten Platz ist der Saarländer Peter Müller. Um den mit den Grünen regierenden ist es sonst eher ruhig, zur Zeit beschäftigt aber ein Untersuchungsausschuss rund um einen Dinosaurierpark die Landespolitik. „Gondwana Park“ heißt der Freizeitpark mit den Urzeittieren. Der wurde vom Landesrechnungshof gerügt, weil er in den nächsten 25 Jahren insgesamt 44 Millionen Euro aus Landesmitteln bekommen sollte und am 31. Januar geschlossen wurde. Jetzt nimmt der Untersuchungsausschuss seine Arbeit auf und bringt den Landesvater in den Medien. Dabei wäre dieser sicher lieber mit seinen „20 Thesen zur Lange der Union im Bund und im Saarland nach dem Superwahljahr 2009“ präsent. Diese werden zwar auch fleißig von CDU-Seiten und Blogs veröffentlicht, zu einer Debatte innerhalb der Partei führten sie bislang allerdings nicht.
Ganz ähnlich wie Peter Müller geht es auch Kurt Beck. Für den ging es sechs Plätze hoch, schuld hier ist auch ein Untersuchungsausschuss. Dieser befasst sich mit der „Nürburgringaffäre.“ Dagegen kommt Beck auch mit Meldungen wie: „Die Glücksspirale tut vielen Projekten und Einrichtungen in Rheinland-Pfalz Gutes“ nicht an, die aufgrund einer Feierstunde in der Staatskanzlei zum 40-jährigen Bestehens der Glücksspirale veröffentlicht wurden.
Horst Seehofer Bayern mit 567 aktuellen Erwähnungen
3
1↓
Jürgen Rüttgers Nordrhein-Westfalen mit 536 aktuellen Erwähnungen
4
→
Peter Müller Saarland mit 512 aktuellen Erwähnungen
5
2↑
Klaus Wowereit Berlin mit 202 aktuellen Erwähnungen
6
1↓
Stanislaw Tillich Sachsen mit 186 aktuellen Erwähnungen
7
1↓
Stefan Mappus Baden-Württemberg mit 129 aktuellen Erwähnungen
8
3↑
Christian Wulff Niedersachsen mit 109 aktuellen Erwähnungen
9
→
Ole von Beust Hamburg mit 102 aktuellen Erwähnungen
10
2↓
Kurt Beck Rheinland-Pfalz mit 87 aktuellen Erwähnungen
11
3↑
Peter Harry Carstensen Schleswig-Holstein mit 79 aktuellen Erwähnungen
12
2↓
Matthias Platzeck Brandenburg mit 55 aktuellen Erwähnungen
13
1↓
Christine Lieberknecht Thüringen mit 45 aktuellen Erwähnungen
14
1↓
Wolfgang Böhmer Sachsen-Anhalt mit 40 aktuellen Erwähnungen
15
→
Erwin Sellering Mecklenburg-Vorpommern mit 20 aktuellen Erwähnungen
16
→
Jens Böhrnsen Bremen mit 6 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 02.03.2010 - 09.03.2010, erstellt mit blueReport
Ein Korruptionsverdacht sorgt für Medienpräsenz. Jürgen Rüttgers kann ein Lied davon singen. Die große Aufregung über die Käuflichkeit und den Preis seiner Zeit auf Parteitagen scheint aber schon wieder abzuflauen. Nicht ganz unschuldig daran ist auch der Vorstoß in der Hartz IV Debatte von Hannelore Kraft, der Spitzenkandidatin der SPD in NRW. Das Thema zieht und lenkt aber eben auch von Fehltritten der Gegner ab.
Einem Korruptionsverdacht verdankt auch Peter Harry Carstensen seinen Aufstieg um drei Plätze. Nicht er selbst ist allerdings in den Verdacht des nicht integeren Verhaltens geraten, sondern Ralf Stegner. Gegen den schleswig-holsteinischen SPD-Vorsitzenden wird zur Zeit wegen Betrugs ermittelt. Während seiner Amtszeit als Innenminister saß er zeitgleich auch im Vorstand der HSH-Nordbank. Für diese Tätigkeit soll einiges mehr an Geld geflossen sein, als es mit dem Nebentätigkeitsrecht vereinbar gewesen sein soll. Die HSH-Nordbank ist ohnehin ein schwieriges Thema im nördlichsten aller Bundesländer. Ihre Krise und die damit verbundene Debatte im Land hatten nicht zuletzt zum Scheitern der Koalition aus CDU und SDP geführt. Legendär ist allerdings auch die Feindschaft der beiden Herren Carstensen und Stegner. So erscheint kaum ein Artikel über Ralf Stegner, in dem nicht auch der Ministerpräsident Erwähnung findet.
Eher unspektakulär? Das scheint exemplarisch für die Landespolitiken der vergangenen Woche zu stehen. Selten gab es so wenig Bewegung innerhalb des Rankings. Ebenfalls aufgestiegen um drei Plätze ist Christian Wulff. Absteiger der Woche um jeweils nur 2 Plätze sind Kurt Beck und Matthias Platzeck.
Horst Seehofer Bayern mit 416 aktuellen Erwähnungen
3
5↑
Stefan Mappus Baden-Württemberg mit 407 aktuellen Erwähnungen
4
→
Peter Müller Saarland mit 379 aktuellen Erwähnungen
5
2↓
Jürgen Rüttgers Nordrhein-Westfalen mit 353 aktuellen Erwähnungen
6
7↑
Stanislaw Tillich Sachsen mit 246 aktuellen Erwähnungen
7
2↓
Kurt Beck Rheinland-Pfalz mit 187 aktuellen Erwähnungen
8
2↓
Klaus Wowereit Berlin mit 165 aktuellen Erwähnungen
9
1↑
Christian Wulff Niedersachsen mit 92 aktuellen Erwähnungen
10
1↑
Ole von Beust Hamburg mit 70 aktuellen Erwähnungen
11
2↓
Matthias Platzeck Brandenburg mit 58 aktuellen Erwähnungen
12
2↑
Wolfgang Böhmer Sachsen-Anhalt mit 50 aktuellen Erwähnungen
13
2↑
Peter Harry Carstensen Schleswig-Holstein mit 32 aktuellen Erwähnungen
14
2↓
Erwin Sellering Mecklenburg-Vorpommern mit 30 aktuellen Erwähnungen
15
8↓
Christine Lieberknecht Thüringen mit 26 aktuellen Erwähnungen
16
→
Jens Böhrnsen Bremen mit 11 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 09.02.2010 - 16.02.2010, erstellt mit blueReport
Heute ist Mittwoch, aber kein normaler Mittwoch. Es ist Aschermittwoch. Und zum Beginn der Fastenzeit zieht es traditionell die Anhänger der Parteien in irgendwelche Mehrzweckhallen in denen Spitzenpolitiker dann kräftig vom Leder ziehen. So auch dieses Jahr. Zum ersten mal am Rednerpult stand in der Fellbacher Kelter der neue Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Stefan Mappus. Nach seiner Wahl mit viel medialer Aufmerksamkeit bedacht (Platz drei, fünf Plätze rauf), merkte aber schnell, das so eine Aschermittwochsrede auch nach hinten los gehen kann. Da erzählte der Pforzheimer, er habe ja nichts gegen französischen Importstrom. Und dann kam es: „Aber französischer Rotwein ist mir lieber.“ So etwas hört man in Baden, und natürlich auch in Württemberg gar nicht gerne. Ein Raunen ging durch den Saal, und schwoll schnell zu einem Protestgejohle an.
Er habe ja lediglich „lieber” gesagt, „am liebsten” sei ihm natürlich Württemberger Wein, so Mappus. Grade noch mal gut gegangen für den neuen im Südwesten.
Das Drauf-Hauen auf den Politischen Gegner, das Polemisieren und Stimmung machen ist nicht jedermanns Sache. Horst Seehofer und Roland Koch beherrschen diese Kunst durchaus. Beide liegen im Ranking auf Platz eins und zwei vor Mappus. Bei Matthias Platzeck und Erwin Sellering kann man sich das schon weniger vorstellen. Der Politische Aschermittwoch war und bleibt wohl er ein Süddeutsches Phänomen.
Horst Seehofer Bayern mit 452 aktuellen Erwähnungen
3
1↓
Jürgen Rüttgers Nordrhein-Westfalen mit 444 aktuellen Erwähnungen
4
→
Peter Müller Saarland mit 391 aktuellen Erwähnungen
5
→
Günther Oettinger Baden-Württemberg mit 303 aktuellen Erwähnungen
6
2↑
Kurt Beck Rheinland-Pfalz mit 172 aktuellen Erwähnungen
7
1↓
Klaus Wowereit Berlin mit 104 aktuellen Erwähnungen
8
1↑
Christine Lieberknecht Thüringen mit 102 aktuellen Erwähnungen
9
2↑
Matthias Platzeck Brandenburg mit 80 aktuellen Erwähnungen
10
3↓
Christian Wulff Niedersachsen mit 78 aktuellen Erwähnungen
11
3↑
Ole von Beust Hamburg mit 60 aktuellen Erwähnungen
12
4↑
Erwin Sellering Mecklenburg-Vorpommern mit 54 aktuellen Erwähnungen
13
3↓
Stanislaw Tillich Sachsen mit 53 aktuellen Erwähnungen
14
2↓
Wolfgang Böhmer Sachsen-Anhalt mit 40 aktuellen Erwähnungen
15
2↓
Peter Harry Carstensen Schleswig-Holstein mit 38 aktuellen Erwähnungen
16
1↓
Jens Böhrnsen Bremen mit 23 aktuellen Erwähnungen
Auswertung vom 02.02.2010 - 09.02.2010, erstellt mit blueReport
In Baden-Württemberg stand heute ein Wechsel an. Der Landtag in Stuttgart wählte Stefan Mappus zum neuen Ministerpräsidenten. Damit ist Günther Oettinger, diese Woche unverändert auf Platz 5, das letzte Mal im Ranking dabei.
In den letzten Wochen gab es für den Schwaben viel Häme wegen seines unverständlichen Englisch. In einem Interview sprach er von Englisch als Arbeitssprache, die jeder Facharbeiter beherrschen müsse. Nur er selbst wurde seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Peinlich, peinlich, und nicht besonders schön zum Abgang und Neustart als EU-Kommissar in Brüssel.
Sein Nachfolger im Ländle muss jetzt einiges Anpacken. Denn den Erfolgsverwöhnten Schwaben und Badenern macht die Wirtschaftskrise zu schaffen. Porsche weg, Daimler mit Investoren noch mal gerettet, die Koalition in Stuttgart wegen dem Kauf der Bankdaten zerstritten. Da war man bislang nicht gewohnt. Der Tübinger Grünenpolitiker Boris Palmer prognostiziert dem Land einen Strukturwandel wie einst im Ruhrgebiet. Aber die Baden-Württemberger sind Herausforderungen gewohnt, und können eigenen Angaben zufolge eh fast alles. Also legen Sie mal los Herr Mappus!