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Horst geht, und es geht für viele aufwärts

Posted: Juni 3rd, 2010 | Author: Gregor Landwehr | Filed under: Ministerpräsidenten-Ranking | Tags: , , | 1 Comment »

Das Medienranking der Ministerpräsidenten

  • 1 Roland Koch
    Hessen
    mit 1892 aktuellen Erwähnungen
  • 2 1 Jürgen Rüttgers
    Nordrhein-Westfalen
    mit 664 aktuellen Erwähnungen
  • 3 1 Peter Müller
    Saarland
    mit 427 aktuellen Erwähnungen
  • 4 Stefan Mappus
    Baden-Württemberg
    mit 233 aktuellen Erwähnungen
  • 5 3 Matthias Platzeck
    Brandenburg
    mit 183 aktuellen Erwähnungen
  • 6 10 Horst Seehofer
    Bayern
    mit 172 aktuellen Erwähnungen
  • 7 4 Christian Wulff
    Niedersachsen
    mit 165 aktuellen Erwähnungen
  • 8 1 Kurt Beck
    Rheinland-Pfalz
    mit 117 aktuellen Erwähnungen
  • 9 4 Stanislaw Tillich
    Sachsen
    mit 114 aktuellen Erwähnungen
  • 10 4 Klaus Wowereit
    Berlin
    mit 98 aktuellen Erwähnungen
  • 10 2 Peter Harry Carstensen
    Schleswig-Holstein
    mit 98 aktuellen Erwähnungen
  • 12 3 Christine Lieberknecht
    Thüringen
    mit 27 aktuellen Erwähnungen
  • 13 3 Wolfgang Böhmer
    Sachsen-Anhalt
    mit 26 aktuellen Erwähnungen
  • 14 1 Ole von Beust
    Hamburg
    mit 25 aktuellen Erwähnungen
  • 15 1 Erwin Sellering
    Mecklenburg-Vorpommern
    mit 15 aktuellen Erwähnungen
  • 16 1 Jens Böhrnsen
    Bremen
    mit 11 aktuellen Erwähnungen
  • Auswertung vom 19.05.2010 - 26.05.2010, erstellt mit blueReport

Wie das Leben manchmal so spielt: Da verabschiedet sich Roland Koch von allen seinen politischen Ämtern und löst damit einen medialen Orkan (1892 Erwähnungnen) aus, und schon könnte er wieder auferstehen wie Phönix aus der Asche. Denn nach dem überraschenden Rücktritt von Horst Köhler könnte er auf bundespolitischer Bühne wieder zurück sein. Vorausgesetzt Ursula von der Leyen wir Bundespräsidentin und ein Ministerposten wäre so neu zu vergeben. Und vorausgesetzt Jürgen Rüttgers bliebe in Düsseldorf. Denn, so die zweite Variante, dieser verabschiedet sich in NRW und macht den Weg für eine große Koalition frei. Als Arbeitsminister wäre er gut versorgt – und Angela Merkel hätte ihn besser unter Kontrolle als in Nordrhein-Westfalen. Bei so vielen wenns und abers, bei so vielen Spekulationen schauen wir auf Platz 16. Dort steht Jens Böhrnsen. Mit medialer Aufmerksamkeit im großen Stil wird er selten bedacht. Das ändert sich, denn für die nächsten 30 Tage ist er unser Bundespräsident. So lernen wir den Sozialdemokrat endlich einmal etwas besser kennen. Horst geht, und es geht für viele aufwärts. Um die TAZ zu zitieren: „Da geht noch mehr!“